Der 29.11.2016 war ein großer und ehrenvoller Tag, sowohl für die Stadt Offenbach als auch für die Schüler, die diesen mitgestalten durften. Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt traten an der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach unter dem Motto „Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken“ in Dialog und Diskussion mit Schülern von drei Offenbacher Schulen. Mit dem Besuch des Staatsoberhaupts wurden die jahrzehntelangen Integrationsleistungen Offenbachs gewürdigt und der Stadt die höchste Anerkennung gezollt, welche diese jemals erfahren durfte. Von ca. 11 Uhr bis 14 Uhr verbrachte der Bundespräsident seine kostbare Zeit in Offenbach, ganz im Mittelpunkt standen die Schüler mit Migrationshintergrund, die von ihrem Alltag und Leben in der Großstadt mit dem meisten Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund (rund 60 %) schilderten.

Empfang des Bundespräsidenten auf dem Buchhügel

Dienstag, 29.11.2016. – Wochen vorher wurde dieser Tag auf die Minute genau geplant und vorbereitet und mit großer Freude und Anspannung erwartet. Unsere Schule, an der Jugendliche aus 52 verschiedenen Nationen friedlich zusammenleben und 55 bis 60 % von ihnen einen Migrationshintergrund besitzen, war an diesem Tag mit Schülern vertreten und auch das „Schweitzer Käseblatt“ konnte nach einem buchstäblichen „Staatsakt“ den Besuch des Bundespräsidenten mitverfolgen. Für mich als Onlineschülerzeitungsreporterin ist eine solche Aufgabe etwas sehr Außergewöhnliches und Besonderes, weshalb auch ich den Tag mit Vorfreude, Neugier aber auch Spannung erwartete – schließlich kam das Staatsoberhaupt Deutschlands, Joachim Gauck, dessen Amtstage nach seinem Rücktritt bereits gezählt sind, nach Offenbach und ich hatte die einmalige Möglichkeit, ihn hautnah mitzuerleben.

Staatskarosse des Bundespräsidenten

Nachdem ich mich als Medienvertreterin vorher akkreditieren musste, damit das Bundeskriminalamt die Personalien im Voraus prüfen konnte, stand der Besuch des Bundespräsidenten unter sehr hohen Sicherheitsauflagen. Das Berufsschulzentrum Buchhügel war weiträumig abgesperrt und zahlreiche Polizisten bewachten das Gelände. Sehr gründliche Sicherheitskontrollen, die bei jedem Verlassen und Eintreten des für Medienvertreter vorgesehenen Raumes wiederholt wurden, stellten den Besuch unter eine ungewohnte besondere Atmosphäre. Mit einer gewissen Unsicherheit und Neugier wartete ich zwischen den Reportern vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF), Hessischen Rundfunk, Sat.1 und RTL. Wie sich im Gespräch mit Vertretern der Offenbach-Post herausstellte, waren auch sie unsicher, wie der Tag ablaufen würde und wann und wo man sich wie zu verhalten habe.

Polizeieskorte

Pünktlich um 11 Uhr erreichte die Anspannung nun ihren Höhepunkt. Als sich alle Pressevertreter bei nahe dem Gefrierpunkt gelegenen Temperaturen fast eingefroren und starr an ihre Kameras klammerten, leitete die Polizeieskorte mit zwei mit Blaulicht fahrenden Polizeimotorrädern und weiteren Polizeifahrzeugen den Bundespräsidenten mit seiner Lebensgefährtin in der Staatskarosse, verziert mit der Bundesadlerflagge, ein. Mit einem großen Jubel und Kreischen wurde Joachim Gauck von den Schülern wie ein Popstar empfangen. Dieser ging auf die Schüler zu, schüttelte ihnen die Hand und ließ sich mit ihnen auf Selfies ablichten. Es handelte sich allerdings nur um wenige Minuten, da er sich, von Sicherheitsbeamten umgeben, bereits auf den Weg zur Schulbibliothek machte, in der die Diskussion mit Schülern stattfand. Auf schnellstem Wege rannten daher alle Reporter den Zuständigen des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit , die den Tag unter anderem geplant hatten, hinterher, um sich einen möglichst guten Platz für weitere Fotos zu sichern – uns Reportern war es leider nur vier Minuten gestattet, Fotos von der Diskussion zu machen.

ASS-Schüler in der Diskussionsrunde vertreten

An der Diskussionsrunde nahmen jeweils sieben Schüler der Albert-Schweitzer-Schule (ASS), der Bachschule sowie der Theodor-Heuss-Schule teil und FFH-Moderatorin Evren Gezer, die ihr Abitur an der ASS ablegt hatte, moderierte die Gesprächsrunde. Zunächst wurden die Schüler sehr freundlich von Joachim Gauck und Daniela Schadt einzeln mit Händeschütteln begrüßt und es entwickelte sich eine entspannte Atmosphäre. Gauck freue sich, immer wieder mit jungen Menschen zu tun zu haben und hörte den Schülern interessiert bei ihrer Vorstellung zu. Die drei Schulen präsentierten ihre Leistungen zu Integration von Intensivklassen, gemeinsamem Religionsunterricht, Sportprojekten der Bachschule, welche den Integrationspreis des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erhielt, und viele weitere Projekte, welche die Bemühungen der einzelnen Schulen um eine erfolgreiche Integration verdeutlichen.

Begrüßung durch den Bundespräsidenten

Eine Schülerin erzählte, dass sie gerne singe. Hier hakte Gauck sofort nach, ob er nicht später einer ihrer Rap-Songs hören könne. Weiterhin berichteten die Schüler von ihrem Alltag und Zusammenleben in Offenbach, stellten dabei jedoch nicht nur die Sonnenseite dar, sondern auch das, was sie traurig macht und bedrückt.

Begrüßung durch Lebensgefährtin Daniela Schadt

Es sind Schüler aus Ghana, Georgien, Spanien, Polen und Vietnam, die seit wenigen Jahren oder sogar nur seit einem Jahr in Deutschland leben und mit einer völlig neuen Kultur konfrontiert werden. Beispielsweise besucht eine Schülerin erst seit einem Jahr die Intensivklasse und erzählte, sie habe einen Notendurchschnitt von 1,0, sei aber traurig, da sie keine zweite Fremdsprache wählen dürfe. Stolz und mitfühlend ging Gauck auf das Mädchen ein; er sei erstaunt, wie schnell und gut sie die Sprache gelernt habe und er stelle es sich schwierig vor, sich hier einzuleben.

Evren Gezer und das Bundespräsidentenpaar

Mit einem „Dankeschön, habt ihr wunderbar gemacht!“ rundete der Bundespräsident die Vorstellung der Schüler ab, die anschließend darüber sprachen, wodurch sie ganz persönlich Integration erleben. Nadine, Schülerin der Theodor-Heuss-Schule, berichtete vom gemeinsamen Religionsunterricht aller Kulturen und Religionen in der 11. Klasse, der von einem Lehrerteam geleitet werde, das auch unterschiedlichen oder keinen Religionen angehöre. „Unser Unterricht lautet ‚Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken‘ und hier erleben wir, was Integration bedeutet“. Ein 22-jähriger Bayer verdeutlichte, wie viel ihm dieser Unterricht bedeutet: „Wir begegnen uns auf rein menschlicher Ebene. Die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Unterricht sind eine Prägung für mein ganzes Leben.“

Gauck vertieft in Diskussion

Beeindruckt von den zahlreichen positiven Seiten der Schule, fragte Gauck auch nach der anderen Seite, ob es denn auch Chaoten, Spinner, Faulpelze gebe oder es nur eine Schule der Empathie und des Verständnisses sei. Darauf entgegnete Tobias: „Sie gibt es immer, aber dies sind einzelne Personen und keine Massen“. Sich ganz in die Rolle der Schüler hineinversetzend fragte Gauck nach, ob es denn gar keine Cliquen gebe, aber auch hier sagte Tobias: „Nein, wir sind eine gemeinsame Klasse und eine Gemeinschaft“.

Daniela Schadt hört interessiert zu

Ebenfalls stellte sich der Bundespräsident die Frage, welche Rolle spielt die Schülervertretung (SV) spiele. Darauf antwortete eine Schülerin, dass der Aufenthaltsraum der SV leider abgeschafft worden sei, woraufhin ihr Gauck humorvoll entgegnete: „Wieso? Habt ihr etwa geraucht?“ Der Bundespräsident zeigte sich also sehr interessiert, stellte sich auf die gleiche Ebene wie die Schüler, versuchte lustig zu sein und auf die Schüler einzugehen.

Diskussionsrunde

Hasoor Tahir, unser Schulsprecher, kam nun zu Wort und wurde vom Bundespräsidenten besonders gewürdigt, da dieser beeindruckt sei, dass der Junge mit 14 Jahren schon Schulsprecher sei. Danach kam Gauck auf das Thema Sport und Vereine und erkundigte sich, wie dort die Verbindungen zur Integration stünden. Und auch dort erhielt er eine Antwort von den Schülern, die bemerkten, dass die Unterschiede untereinander beim Fußballspielen verschwinden würden, aber die wirklichen Räume dafür fehlten. Nihal spielt Volleyball und schilderte, dass auch dort ein Austausch von Kulturen stattfinde.

Gauck berührt von Erzählungen

Der Bundespräsident sprach nun einen sportlichen Aspekt Offenbachs an: „Was machen denn eigentlich die armen Kickers? Ich habe ja Mitgefühl, da ich selbst aus Rostock komme.“ Gauck schaffte es, eine lockere und entspannte Atmosphäre entstehen zu lassen und dabei immer wieder neue Themen in die Diskussion einzubringen. Beim OFC gebe es viele Nationalitäten und es sei ein richtiges Zusammenspiel, versuchte ein Schüler auf den Bundespräsidenten einzugehen.

Vorstellung der ASS durch Mahwish und Firat

Auch Daniela Schadt mischte sich in die Diskussionsrunde ein. So wollte sie wissen, ob trotz der anfangs existierenden Gruppierungen in den Klassen, welche auch im Stadtbild zu erkennen seien und eine eigene Sprache sprächen, was sich aber auflöse, trotz vieler Landsleute auch in den Familien weitergelebt würde. Unter anderem Nahil versuchte der Ersten Dame im Staat darauf eine Antwort zu geben: „Es ist ganz normal, dass man erst einmal zu den Türken geht, da sie auch in der Muttersprache reden. Es kann auch ein Fehler sein, aber man versucht automatische türkisch zu reden. Man kann aber nachvollziehen, wenn sich Deutschsprechende dadurch ausgeschlossen fühlen. Das größte Geschenk für mich aber war, Deutsch zu lernen."

Gauck hakt nach

Nach 30 Minuten neigte sich die Diskussionsrunde bereits relativ schnell dem Ende zu und Evren Gezer merkte man es an, dass es ihr schwer fiel, das Gespräch abbrechen zu müssen. Es hätte noch viel länger dauern können, da das Interesse und die Motivation aller Teilnehmender spürbar war, es war eine lebendige Diskussion, geprägt von aufrichtigem Zuhören, neugierigen Fragen und der charismatischen Ausstrahlung des Bundespräsidenten und seiner Lebensgefährtin.

Hessischer Minister für Soziales und Integration

Der vorletzte Tagesordnungspunkt des Besuches widmete sich der Eintrag in das Goldene Stadtbuch. Wie schon zuvor beim Empfang des Bundespräsidenten war auch hier die Hektik, jeden Punkt im geplanten Zeitintervall abzuarbeiten, zu spüren. Zudem gestaltete es sich recht schwierig, mich gegen ZDF und HR zu behaupten, um eine einigermaßen gute Position für ein gelungenes Fotomotiv zu ergattern. Immer wieder wurden mir erstaunte, aber auch kritische Blicke wegen meines für eine Reporterin verhältnismäßigen jungen Alters zugeworfen.

Oberbürgermeister und Joachim Gauck auf dem Weg zum Goldenen Stadtbuch

Zusammen mit Oberbürgermeister Horst Schneider schrieben sich Joachim Gauck und Daniela Schadt ins Goldene Stadtbuch ein und erhielten vom Oberbürgermeister als Präsent echte Offenbacher Pfeffernüsse und einen seltenen Nachdruck von Georg Büchners „Der Hessische Landbote“, der 1834 heimlich in Offenbach gedruckt worden war, sowie die „Länderboten“. Daniela Schadt erhielt einen großen Blumenstrauß.

Eintrag ins Goldene Stadtbuch

Nach einer kurzen Pause hielten der Bundespräsident, Oberbürgermeister Horst Schneider und der hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, in der Aula eine Rede. Horst Schneider begann seine Rede damit, dass die Schule für den heutigen Tag in die „Joachim-Gauck-Schule“ umbenannt worden sei. Der Besuch sei eine lang ersehnte Integrationsanerkennung, allerdings gebe es neben den hellen auch dunkle Seiten. Nach dem neusten Erziehungs- und Bildungsbericht verliere Offenbach sehr viele Menschen und es existiere eine Armutsfalle. Auch von der materiellen Seite betrachtet habe es Offenbach nicht immer leicht, die Stadt sei Opfer der „Schwarzen-Null-Politik“ Wolfgang Schäubles und befinde sich unter dem Schutzschirm, wodurch immer noch Geld fehle, vor allem für die Infrastruktur. Schneider forderte daher die Politik auf, auf Bundesebene nicht nach dem „Gießkannenprinzip“ zu handeln, sondern das Geld nach dem Sozialfaktor zu verteilen.

Joachim Gauck fühlt sich wohl in der Atmosphäre

Die Veranstaltung in der Aula war weiterhin musikalisch und künstlerisch untermalt. So trat die interkulturelle Schulband der ASS, „IKA“, u.a. mit Firat Erinc, auf und gab ein sehr bewegendes und melancholisches kurdisches Lied zum Besten, das alle geladene Gäste sehr berührte und einen Einblick in Kultur und Heimat vieler Schülern mit kurdischen und ausländischen Wurzeln gab.

Überreichung des Geschenkes an Joachim Gauck und Daniela Schadt

Anschließend hielt der Bundespräsident seine große Rede, die von allen schon lang erwartet worden war, und er wurde mit lautem Applaus begrüßt. Er begann seine Rede damit, dass ihm gerade eher nach persönlichen anstatt nach präsidentiellen Worten sei und dies mit den Vorträgen und Erlebnissen, die er an diesem Tag mit jenen „wunderbaren“ Schülern hatte, zusammenhänge. „Ich fand euch natürlich noch voll cooler als ihr mich!“, sagte Gauck zu Beginn seiner Rede, was bei den Gästen ein Schmunzeln auslöste – er zeigte sich hier wieder sehr freundschaftlich gegenüber den Schülern, die ihm bei der vorherigen Diskussion noch mit Anspannung und Nervosität begegnet waren, sie sahen ihn nun aus einer ganz anderen Sichtweise.

Geladene Gäste in der Schulaula

Auch Joachim Gauck ging auf den kurdischen Song ein, er habe ein schönes Gefühl, wenn er wisse, dass die Schüler mit all ihren Schwierigkeiten ihre Religion, ihre Heimat und ihre Kultur hier leben könnten. In seiner Rede über Migration sprach er nicht nur über die hervorragenden Leistungen, die die Stadt Offenbach zur Integration beitrug, sondern wollte auch Revue passieren lassen, was im Zusammenleben von Einheimischen und Migranten in Deutschland gelungen ist und an welchen Stellen von beiden Seiten nachjustiert werden sollte. Er beleuchtete stets beide Seiten, sowohl die positiven als auch die negativen.

ASS-Lehrerin Frau Tsatsa wartet gespannt auf den Bundespräsidenten

Offenbach wurde auf der Architektur-Biennale in Venedig als „Arrival City“, einer Stadt der Ankommenden, ausgezeichnet, aber Offenbach kenne auch die Probleme der Zuwanderung. Gerade in der heutigen Zeit würden die Themen Migration und Integration große, herausfordernde Themen für uns bleiben. Gauck zielte auf die aktuelle Flüchtlingskrise, die auch in unserem Land zu Wandlungen und Polarisationen in der Gesellschaft geführt haben. Er ging auf die kontrovers diskutierten Auffassungen der Einwanderung ein und drückte mit prägnanten und klaren Worten aus, dass er weder ein Gegner der Einwanderung sei noch ein „bedingungsloser Befürworter von Einwanderung, der die Risiken und Gefahren ignoriere und sich die Integration schön rede“. Er sprach nicht einseitig über die Flüchtlingskrise, die Einwanderer, die sich integrieren und als Deutsche verständen, sie bildeten mit der Mehrheitsgesellschaft das neue „Wir“ in der Gesellschaft. Deutschland sei für die Menschen zugleich Zuspruch und Anspruch, das „Grundgesetz schützt alle Bürger in gleicher Weise, aber: Es ist auch in gleicher Weise für alle Bürger verpflichtend“, so Gauck.

Das Bundespräsidentenpaar fokussiert auf die musikalische Begleitung

Gegen Ende der Rede ging der Bundespräsident mit einer bewundernswerten Klarheit indirekt auch auf die zunehmenden neu entstandenen rechtsausgerichteten Meinungen in der Gesellschaft in Bezug auf die Flüchtlingskrise ein: „Die entscheidende Trennlinie in unserem Land verläuft nämlich nicht zwischen alten und neuen Deutschen, zwischen Einheimischen und Zugewanderten, auch nicht zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen Demokraten und Nicht-Demokraten, zwischen jenen, die eine offene, demokratische Gesellschaft verteidigen wollen und werden, und jenen, die die Meinungsfreiheit nur ausnutzen, um Zwietracht, Hass und Gewalt zu säen.“ Der Bundespräsident beendete seine Rede damit, dass die Haltung zähle und nicht die Herkunft – in Zukunft „gemeinsam als Bürger in unserem Land und gemeinsam für unser Land“.

Kurdisches Lied

Nach einer kurzen Rede des hessischen Ministers für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, war die Veranstaltung in der Aula beendet und der Bundespräsident und seine Lebensgefährtin widmeten sich in einem anschließenden Empfang den geladenen Gästen, darunter einige Lehrer und Schüler.

Moderation von Evren Gezer

Als Joachim Gauck und Daniela Schadt gegen 13:30 Uhr in der Staatskarosse das Gelände wieder verließen, ging dieser einmalige Tag zu Ende und ich brauchte erst einmal ein paar Stunden, um zu realisieren und zu verarbeiten, was ich heute Besonderes miterleben konnte: einen mitfühlenden, offenen, humorvollen und freundlichen Bundespräsidenten, der es schaffte, innerhalb eines Vormittages die Herzen aller Offenbacher Schüler und sonstigen Teilnehmer zu erobern und ihnen und der ganzen Stadt eine großartige und einzigartige Wertschätzung und Anerkennung zuzusprechen.

Rede von Oberbürgermeister Horst Schneider

Rede des Bundespräsidenten

Theateraufführung

Abschließende Wort vom hessischen Minister Stefan Grüttner

Musikalische Begleitung

Joachim Gauck umarmt Evren Gezer

Gauck verabschiedet sich

Gauck wird von den Schülern bejubelt

Fotografie: Franziska Walther

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